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07.04.2017
Sicherheitsrisiken bei Events durch Weiterbildungen beim Studieninstitut für Kommunikation besser erkennen

Sicherheitsrisiken bei Events durch Weiterbildungen besser erkennen

Regelmäßige Weiterbildungen helfen, Gefahren bei Events zu reduzieren. Für mehr Sicherheit und Vertrauen der Gäste ein lohnendes Invest.

Dass Veranstalter von Parties im privaten Bereich, aber auch bei der Orga des jährlichen Vereinsfestes, des Tags der offenen Tür oder des Empfangs zum städtischen Sportereignis des Jahres die Sicherheitsrisiken unterschätzen, wissen wir fast alle. Und bei fast jedem Besuch eines Festes schwingt ein bisschen die Angst mit. Gerade in diesen Zeiten müssen wir daher alles erdenkliche und machbare tun, um zumindest einen besseren Blick für mögliche Risikoherde zu bekommen, uns mit anderen auszutauschen, und - ganz wichtig - uns vor allem zusätzliches Wissen über Gefahrenpotentiale verschaffen. Regelmäßige Weiterbildung kann da helfen. Das gilt im Übrigen auch für Eventmanager, die ihr Wissen dazu immer wieder auffrischen sollten, was seitens des Gesetzgebers auch vorgeschrieben ist.

Olaf Jastrob, Sicherheitsexperte, Fachplaner für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit sowie Fachberater für Arbeits- und Gesundheitsschutz und Dozent beim Studieninstitut für Kommunikation, erklärt: „Ohne entsprechende Schulungen ist es nahezu unmöglich, alle Verantwortungen und Pflichten im Blick zu haben und entsprechend zu handeln.“ (Tipp: Lesen Sie dazu das komplette Interview, dass Petra Zimmermann mit Olaf Jastrob geführt hat.) Schulungsbedarf sieht Jastrob etwa bei Mitarbeiter/innen von öffentlichen Einrichtungen, Hotels, Discotheken, Theatern, Freilicht- und Kleinkunstbühnen, Kulturämtern und Vereinen, Schulverwaltungen, Marketing-, Event- und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen sowie bei allen anderen Veranstaltungs-Mitarbeiter/innen mit aufsichtführenden Aufgaben, die keine entsprechende Ausbildung absolviert haben. Das Studieninstitut führt diese Seminare auch bei Unternehmen, Vereinen, Institutionen, etc. vor Ort durch.

Zertifizierte unterwiesene Person (Veranstaltungsleitung) lernen die Teilnehmer, wie sie in Zusammenarbeit mit einem Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik Events sicher planen und durchführen sowie präventiv Sicherheitsmängel erkennen können. Die Anforderungen des Gesetzgebers und Vorschriften zu wichtigen Gefahrenquellen zählen ebenso zu den Inhalten wie Beispiele aus der Praxis und Anleitungen zur Bewertung von Risiken und Gefahren.
Schwerpunkt des Seminars: Verantwortung, Organisation, Pflichten, Kontrolle und Aufsicht.
Dauer: 2 Tage Kompaktkurs
Wann & Wo: 11./12.05. in Berlin// 6./7.12. in Düsseldorf// 4./5.12. in Berlin

Sachkundige Aufsichtsperson (Technik und Aufsicht) für Versammlungsstätten: Teilnehmer erfahren alle Vorgaben des Gesetzgebers und Aspekte zur Veranstaltungs- und Besuchersicherheit. Sie lernen, welche markanten Gefahrenpotenziale sich wie erkennen und proaktiv vermeiden lassen. Praktische Hilfe bei der Bewertung von Risiken hinsichtlich der eingesetzten Technik sowie Beispiele des Dozenten und Hinweise zu rechtlichen Fallstricken sind weitere wichtige Inhalte.
Laut Definition ist eine sachkundige Aufsichtsperson eine technische Aufsichtsperson, die bei entsprechender Eignung und Delegation laut MVStättVO §40 Abs. 5 und BGV C1 §15 auch Veranstaltungsleiter sein darf.
Dauer: 2 Tage Kompaktkurs
Wann & Wo: 15./16.05. und 6./7.11. in Berlin// 20./21.11. in Düsseldorf
Abschluss: Sachkundige Aufsichtsperson (Technik und Aufsicht) für Versammlungsstätten - Sachkundenachweis (Zertifikat)

Wiederholungsunterweisung Sachkundige Aufsichtsperson (Tagesseminar zu Veranstaltungssicherheit für Sachkundige Aufsichtspersonen):
Wann & Wo: 21.06. in Düsseldorf// 26.06. in Berlin// 9.11. in Düsseldorf// 8.11. in Berlin

Unsere Übersicht der Seminare zum Thema Sicherheit

Bildquelle: Fotolia.com

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