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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Bei Unterzeichnung des Anmeldeformulars durch den Vertragspartner bzw. Absendung des Anmeldeformulars bei der Online-Anmeldung und der Anmeldebestätigung durch die Studieninstitut für Kommunikation kommt zwischen den Parteien ein Studienvertrag zustande. Für diesen Vertrag gelten nachfolgende Geschäftsbedingungen der Studieninstitut für Kommunikation GmbH (nachfolgend Studieninstitut genannt).

§ 1 Geltung der Lehrgänge

Die Lehrgänge des Studieninstituts verstehen sich als Fort- bzw. Weiterbildung und sollen dem Vertragspartner (nachfolgend Teilnehmer genannt, auch wenn es sich um einen weiblichen Vertragspartner handelt) im Bereich des jeweiligen Weiter­bildungsbereiches praxisnahes Wissen für das Berufsleben vermitteln.

§ 2 Vertragsinhalt

  1. Mit Abschluss des Vertrages verpflichtet sich das Studieninstitut, Lehr­briefe/Lehrhefte in den vereinbarten Zeitabständen zu liefern, die Seminar­voraussetzungen zu schaffen, den Lernerfolg zu überwachen und dem Teil­nehmer diejenigen Anleitungen zu geben, die er erkennbar benötigt.
  2. Der Teilnehmer ist verpflichtet, die vereinbarte Vergütung zu leisten. Der Teilnehmer erteilt ein entsprechendes SEPA-Mandat. Andere Zahlungsmodalitäten können mit dem Studieninstitut vereinbart werden. Die im Anmeldeformular genannten Weiterbildungsgebühren werden während der Vertragslaufzeit nicht erhöht.
    Firmen können nicht am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen, sie haben die Gebühren zum ersten Bankgeschäftstag eines jeden Monats auf das Konto des Studieninstituts zu überweisen.
  3. Von § 2 Ziffer 1. und 2. kann abgewichen werden, soweit die Vertrags­parteien vereinbart haben, dass auf Verlangen des Teilnehmers das Lehrgangsmaterial in kürzeren oder längeren als den vereinbarten Zeitabständen zu liefern ist, der Teilnehmer die Lieferung in anderen als den vereinbarten Zeitabständen verlangt und die Änderung der Teilleistungen wegen der Änderung der Zeitabstände angemessen ist.
  4. Der Teilnehmer bleibt, unabhängig von Leistungen Dritter, Vertragspartner und damit Gebührenschuldner des Studieninstituts. Ist der Teilnehmer mit der Be­zahlung der Weiterbildungsgebühren im Rückstand und muss gemahnt werden, werden Mahngebühren fällig. Weiterhin behält sich das Studien­institut vor, Verzugszinsen zu berechnen. Das Studieninstitut kann diejenigen Teilnehmer mit einem Versandstopp für Lehrbriefe/Lehrhefte belegen, die mit mehr als zwei Monatsraten in Verzug stehen. Sind Weiter­bildungsgebühren und/oder Prüfungsgebühren nicht rechtzeitig und voll­ständig gezahlt, wird der Teilnehmer nicht zur Abschlussprüfung zuge­lassen und erhält kein Zeugnis und/oder sonstiges Zertifikat bzw. Bescheinigung über die Teilnahme und/oder den Abschluss.
  5. Der Teilnehmer ist verpflichtet, einen Nichteingang von Lehr­briefen/Lehrheften dem Studieninstitut unverzüglich anzuzeigen (spätestens vier Wochen nach dem üblichen Materialeingang). Nach dieser Anzeige wird das betreffende Lehrmaterial nochmals einmalig unentgeltlich zugeschickt. Nach Ablauf der obigen Anzeigefrist oder bei einer Zweitnachsendung, werden Porto- und Verwaltungsgebühren fällig.
  6. Der Teilnehmer hat das Recht, einmal während der Vertragslaufzeit eine Ruhezeit zu vereinbaren. Die Ruhezeit darf maximal ein Jahr betragen. Auf die Belange des Studieninstituts ist dabei Rücksicht zu nehmen, insbesondere ist eine Ruhezeitvereinbarung nur dann möglich, wenn ein entsprechender Nachfolgelehrgang existiert, in dem die Weiterbildung zu Ende geführt werden kann.
  7. Die für eine Präsenzveranstaltung oder relevanten Unterlagen stehen am Montag vor dem jeweiligen Veranstaltungswochenende im Online-Campus zur Verfügung. Ein Ausdruck und/oder Versand erfolgt nicht. Begleitende Fach­litera­tur, sofern erforderlich, ist vom Teilnehmer eigenständig zu erwerben.
  8. Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses erhebt das Studieninstitut eine Ver­waltungsgebühr auf Bescheinigungen jeglicher Art.
  9. Im Rahmen der Weiterbildungen entstehen dem Teilnehmer durch die Nutzung von Fernkommunikationsmitteln keine Kosten, die über die Grund­tarife, mit denen der Kursteilnehmer rechnen muss, hinausgehen.
  10. Wenn nach Aufnahme eines Lehrgangs nicht vorhersehbare wichtige Gründe (wie eine lang andauernde Krankheit oder Arbeitslosigkeit) eintreten, kann der Teil­nehmer eine Stundung für die nächstfälligen Gebühren beantragen. Dem An­trag wird vom Studieninstitut entsprochen, wenn die bis zu diesem Zeit­punkt fällig gewordenen Zahlungen ordnungsgemäß erfolgt sind. Bei Stundung der Zahlung kann der Lehrgang ohne Unterbrechung fortgesetzt werden. Anstelle der Stundung kann auch eine Ratenzahlung vereinbart werden.
  11. Das Studieninstitut bereitet gewissenhaft auf zu absolvierende Prüfungen vor. Das Studieninstitut kann jedoch keine Haftung dafür übernehmen, dass der Teilnehmer eine Abschlussprüfung besteht. Ein Schadensersatzanspruch wegen Nichtbestehens einer Prüfung oder Nichterreichung einer Prüfungsnote ist deshalb aus­geschlossen.

§ 3 Widerruf/Kündigung des Vertrages

  1. Der Teilnehmer kann seine Vertragserklärung innerhalb von 21 Tagen ohne Angabe von Gründen formlos durch ausdrückliche Erklärung widerrufen. Vorzeitig gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Widerrufsbelehrung.
  2. Die Mindestlaufzeit des Vertrages beträgt sechs Monate. Der Teilnehmer kann den Vertrag mit dem Studieninstitut ohne Angabe von Gründen erstmals zum Ende der ersten sechs Lehrgangsmonate unter Ein­haltung einer Frist von sechs Wochen kündigen, danach jederzeit mit einer Frist von drei Monaten. Ruhezeiten zählen nicht als Lehrgangsmonate. Die Kündigung hat in schriftlicher Form zu erfolgen, zu empfehlen ist ein Ein­schreiben mit Rückschein. Die Weiterbildungsgebühren sind bis zum Ende der Kündigungsfrist zu entrichten.
  3. Das Recht des Teilnehmers und des Studieninstituts zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt von dieser Regelung unberührt. Ein wichtiger Grund zur Kündigung liegt für das Studieninstitut dann vor, wenn der Vertragspartner trotz letzter Mahnung und Fristsetzung die rückständigen Gebühren und Kosten nicht innerhalb der gesetzten Frist aus­gleicht. Im Fall der Kündigung erhält der Vertragspartner alle Leistungen bis zur Beendigung des Vertrages.
  4. Im Fall einer Kündigung hat der Teilnehmer nur den Anteil der Weiter­bildungs­gebühren zu entrichten, der dem Wert der Leistungen des Veranstal­ters entspricht.

§ 4 Fälligkeit, Ankündigungsfrist

  • Die Gebühren sind in Teilleistungen zu zahlen und werden jeweils am ersten Bankgeschäftstag eines jeden Monats fällig. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt auch der Einzug per Lastschrift, sofern ein SEPA-Mandat erteilt wurde. Die Frist für die Vorankündigung (Pre-Notification) wird für den einmaligen sowie für jeden folgenden Einzug auf einen Tag verkürzt. Der Teilnehmer sichert zu, für die Deckung des Kontos zu sorgen. Kosten, die aufgrund der Nichteinlösung oder Rückbuchung der Lastschrift entstehen, gehen zulasten des Teilnehmers, solange die Nichteinlösung oder Rückbuchung nicht durch das Studieninstitut verursacht wurde.
  • Firmen können nicht am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmen, sie haben die Gebühren zum ersten Bankgeschäftstag eines jeden Monats auf das Konto des Studieninstituts zu überweisen.

§ 5 Änderungsvorbehalt, Ausfall und Absage von Lehrgangs- oder Seminiarterminen

  1. Das Studieninstitut behält sich Änderungen im Lehrgangskonzept, Lehrgangs­verlauf und bei der Auswahl der Dozenten vor.
  2. In Ausnahmefällen können Veranstaltungen wie Lehrgänge, z.B. bedingt durch zu geringe Teilnehmerzahlen, abgesagt werden. In diesem Fall werden Sie spätestens 21 Tage vor dem ersten Veranstaltungstermin benachrichtigt. Bei Veranstaltungen wie Tagesseminaren oder Kompaktkursen werden Sie zehn Tage vor Veranstaltungstermin benachrichtigt. Be­reits gezahlte Weiterbildungsgebühren werden in diesem Fall zurückerstattet.

§ 6 Änderung der Angaben zur Person, Datenschutz

  1. Jeder Teilnehmer hat eine Änderung seiner Privat- oder Versandan­schrift/Telefonnummer sowie eine Änderung in Bezug auf Status (Student, Schüler, Auszubildender, Arbeitsloser) oder Bankverbindung dem Studien­institut unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
  2. Durch Abschluss dieses Vertrages erklärt sich der Teilnehmer damit einverstan­den, dass das Studieninstitut die persönlichen Daten – zu denen Name, Adresse, Telefon, Fax, E-Mail-Adresse, Lehrgangsdaten und Zahlungs­informationen gehören - erfassen, speichern und nutzen darf. Die persön­lichen Daten werden in erster Linie zur Abwicklung des Lehrgangs­betriebes genutzt. Das Studieninstitut erhebt die persönlichen Daten der Teil­nehmer zur Abwicklung Ihrer Anfrage bzw. Ihres Vertrags.
  3. Durch Abschluss dieses Vertrags erklärt sich der Teilnehmer mit der Weiter­gabe der persönlichen Daten für die oben genannten Zwecke an die Nieder­lassungen des Studieninstituts sowie an deren Dozenten einverstanden.
  4. Die Teilnehmer werden über neue Produkte und Dienstleistungen informiert. Wenn der Teilnehmer an diesen Informationen kein Interesse hat, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis, den wir sofort berücksichtigen werden.

§ 7 Vertragsbestandteile

Neben diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen sind folgende Unterlagen Bestandteil des Studienvertrages:

  1. die ausgefüllte und unterschriebene Anmeldung einschließ­lich der dort genannten Gebühren,
  2. die jeweils gültige Lehrgangs- und Prüfungsordnung,
  3. bei der Teilnahme an staatlichen, öffentlich-rechtlichen oder anderen externen Prüfungen fallen bei den Prüfungsinstitutionen in der Regel zusätzliche Prü­fungs­gebühren an, die nicht in den Weiterbildungsgebühren enthalten sind.

§ 8 Technische Anforderung für die Nutzung des Online-Campus

  1. Der Teilnehmer kann die Studienangebote des Studieninstitutes online nutzen (Online-Campus). Der Teilnehmer benötigt dazu einen PC mit dem Betriebs­system Microsoft Windows, einen Internetzugang und eine aktuelle Version der Browser „Firefox“ oder „Internet Explorer“. Cookies und Java Script müssen aktiviert sein. Eine DSL-Leitung wird empfohlen.
  2. Sollte der Teilnehmer nicht über diese technischen Voraussetzungen verfü­gen, kann es zu Beeinträchtigungen der Nutzung kommen. In einzelnen Fällen kann die Nutzung insgesamt unmöglich sein. Das Studieninstitut über­nimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung für die Nutzung des Online-Campus, sofern die vor­ge­nannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

§ 9 Unfallversicherung

  1. Gegen alle Unfälle während der Lehrgangszeit, auf direktem Wege zum und vom Studieninstitut, sind die Teilnehmer im Rahmen der gesetzlichen Unfall­ver­sicherung des Studieninstituts versichert, soweit diese für den Schadens­tatbestand zuständig ist.
  2. Schadensfälle, die im Zusammenhang mit dem Lehrgang beim Studieninstitut entstehen, sind dem Studieninstitut umgehend zu melden.

§ 10 Schlussbestimmungen/Gerichtsstand

  1. Soweit es sich um Fernunterricht handelt, ist der Gerichtsstand der Wohnort des Teilnehmers. Soweit gesetzlich zulässig, ist der Gerichtsstand Düsseldorf.
  2. Sollte eine Bestimmung dieser allgemeinen Studienbedingungen unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.
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Alina Piontek und Katja Poley beraten Sie gern.
Fon: +49 211/77 92 37-0
Mail: beratung@studieninstitut.de